Neue Bildkommentare

Foto anläßlich des 50. Bestehens der LSE am 14.12.1961. Mein Vater Werner Günther aus Thurau (links neben der Dame) arbeitete dort als Heizer.
Zweiter von links : Karl Heinz (Kalle) Luiberhuitzen
Hallo Herr Brüning, die Ansichtskarten hier im Archiv beinhalten die Bezeichnungen 3/180 und 9 bis 11/181.
Hallo, kenne das Gebäude seit sicher mehr als 50 Jahren. War bis in die 80 er Jahre Gasthaus, zuletzt unter der Führung von Ludwig Aselmann, der auch an der Fuhrwerkswaage gegenüber immer gewogen hat und dazu mit seinem Fahrrad immer dahin gefahren ist. In den 80 er Jahren verkauft und seitdem als Privathaus genutzt.
Kein Super automatic nur ein Claas Super ein großer Unterschied
Die Frau (Irmgard Kofahl,geb.Sehnwitz aus Breslau), die dort im Garten steht (in den 60er und 70er Jahren waren dort noch "Gärten", die auch zur Ernte für die eigene Küche beigetragen haben). Der Jägerzaun im Hintergrund zeigt die Grenze zur Kantstraße.
Links auf dem Foto sitzt meine Oma Emma Sehnwitz (aus Breslau), in der Mitte Oma Frida Kofahl, geb. Heuer (Drawehner Str. 21), rechts meine Mutter Irmgard Kofahl, geb. Sehnwitz. Hinter ihnen die Senator-Brünger-Straße mit Blick auf Poppen Schulz, Drawehner Straße
https://en.wikipedia.org/wiki/Fritz_X
Bei dem Motorrad handelt es sich definitv um eine BMW der Modellreihen R37-R57, welche im Zeitraum 1925-1930 produziert wurden.
Hallo Herr Reckers, es steht in den bestehenden Informationen, dass dies das spätere Wohnhaus von Förster Niemann in Künsche ist.
Das Bild hängt als Original bei einer Familie Koch in Bremen. Gezeichnet wurde es von dem Hauslehrer Koch, der des Försters Töchterlein nicht nur unterrichtete, sondern sie dann auch heiratete. Auf dem Bild zusheen sind Förstersfrau und Tochter 1850
Untere Reihe von links nach rechts die 9te Person ist Christa Dörr, die mir das Fahrradfahren in Lichtenberg beigebracht hat.