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Dieses Foto auch - zum Vergleich Archiv-ID: 16843
Archiv-ID: 62314 Archiv-ID: 22848 Archiv-ID: 22847 letzte Reihe dritter von links Joachim Barsdorf
Archiv-ID: 22847 Joachim Barsdorf ging 1965 mit mir in die Mittelschule in Lüchow ( Klasse 10 a)
Danke Herr Kablitz, habe wieder dazugelernt. https://plattmakers.de/de/glossary#active https://www.dwds.de/wb/Born für mich stand bis heute nur born für Quelle - beide sind Zwillingswörter
vollkommen richtig lieber Hans. Sieht aus wie gerade in der Endphase der Fertigstellung. Oben am Dach fehlt noch die Lichtreklame. Unten das Mauerwerk sieht aus wie geleckt. Die comicähnlichen Schmöker " Illustrierte Klassiker " kennt sicher kaum jemand, waren mein Einkaufsfavorit. Die Erotikheftchen hinter den Scheiben hätte ich eh nicht bekommen. Man beachte am Baum den Hinweis auf die Volksküche. Kurz vor deren Abriss durften wir dort mal ein Klassenfest feiern. Unerlaubt mit im Spiel ein emaillierter Blecheimer oder wars ein - Vorsicht Kalauer - Brecheimer voll Bowle. Heute sicher kein Problem . Damals für 17- 18 jährige ein heikles Spiel. In der Zeit wurde im Schützenhaus bei einem Beatkonzert nach 24 Uhr eine Razzia durchgeführt ich wurde aufgegriffen. Beim Jugendamt in der Ritterstr. durfte ich mir eine Standpauke und ein Exemplar des Jugendschutzgesetzes abholen. War das kleinlich aber peinlich. Waren Spießbürgerhochzeiten.
Schellenbaumträger Herr Grundmann, links daneben Fritz Olesch rechts daneben etwas verdeckt Herbert Heske
Brunnen (plattdeutsch auch für Quelle: Borm) aus Sandsteinplatten, datiert 1726
Die 4. Person von links ist mein Großvater Hermann Hettig.
Auf dem Foto ist Dora Kötke, die Besitzerin.
39 rechts und 44 links, in den 1930ern mit Zwerchhäusern aufgestockt. Der gebogene Ladenanbau an 39 wurde auf dem jetzt weiter nach hinten verrohrten Graben errichtet.
Links im Bild der Hauptverteilstrommast für die Hauptstraße. Die Hofstelle 44 mit dr Werkstatt, das Postamt und das Haus Hahnenberger Straße 4 waren die ersten Gebäude die von er Überkapazität der Herbstschen Dampfmaschine profitierten und mit Strom beliefert wurden.
Dieser erweiterten Form der Bildbearbeitung gegenüber bin ich grundsätzlich aufgeschlossen, habe auch selbst schon einiges experimentiert. Nach meiner Meinung ist der größte Gewinn, das Gezeigte leichter annehmen zu können. Die Farbe lässt uns eher einen Bezug aufbauen, wenn die Bilder noch bewegt werden, ist es wohl wie Zeitreise...all das begeistert. Bilder sind nun mal Illusionen, die durch Farbpunkte erzeugt werden. Der klare Nachteil für mich ist tatsächlich die automatisierte Interpretation der Farben. Bei diesem Bild kann man es leicht erklären, denn die authentischen Farben sind bekannt. Die zweite Person von links, Emmi Mente aus Küsten, trägt zur hohen Festtracht einen schwarzen Rock, der hier rot dargestellt wird. Die nächste Frau, Anneliese Subke, geb. Warnecke aus Köhlen, trägt eine rote Timpmütze, die hier als Zwidderform einer roten und goldenen Timpmütze gezeigt wird. Rechts Hanna Brünger, geb. Wiegrefe aus Güstritz, trug sehr ähnliche Sachen. Die Rockfarbe ist mir nicht mehr eindeutig bekannt. Im archivalischen Kontext ist eine Betrachtung sicher nicht ohne kritische Haltung möglich. Ich wünsche mir da, dass es verpflichtend wäre, KI-generierte Dateien als solche zu deklarieren, um spätere Falschdeutungen möglichst zu vermeiden. Ein kurzes Beispiel dazu: Aus der Jamelner Feuerwehr ist eine spontane Aufnahme während Feierlichkeiten im Jahr 1934 entstanden. Das gerahmte Foto ist im Original in einem sehr schlechten Zustand mit starken Fehlstellen und Wasserschaden. Nach der Kolorierung wurden beim ersten mal aus den Feuerwehrhelmen mit einem messingfarbenen Kamm teilweise Pickelhauben, aber farblich gut interpretiert. Im nächsten Step wurden aus den Pickelhauben dann teilweise komplett goldfarbene Helme. Der Impuls wäre wohl in den meisten Fällen, die tolle "Restaurierung" zu rahmen und, womöglich im Spritzenhaus, aufzuhängen. Und die meisten würden meinen: "Ach, das ist doch nur eine Kleinigkeit, sieht aber gut aus und das weiß doch keiner. Es wird auch nicht so wichtig sein." Puh...ich bleibe bei dem Wunsch nach Deklarationspflicht.