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Inschrift: Eleonore Prochaska als freiwilliger Lützower Jäger genannt August Renz, geb. in Potsdam am 11. März 1785, tödlich verwundet in der Schlacht bei der Göhrde am 16. Sept. 1813, gest. in Dannenberg am 5. Okt. 1813, mit militärischen Ehren hier bestattet am 7. Okt. 1813
Rechts: Inschrift auf dem Findling: 18. October 1813 - 1913. Mit nach Rußland zogen 1812: J. Christ. Ribock, J. Joach. Brusche, J. Christ. Wandscheer.
Inschrift: 1914 - 1918 Ihren gefallenen Helden Utffz. Heinr. Conrad 10. Komp. Inf. Rgt. No. 92 geb. 16. Okt. 1880, gef. 16. April 1917 i. Frankr. Res. Ad. Möller 9. Komp. Inf. Rgt. No. 79 geb. 13. Jan. 1887, gef. 3. Aug. 1915 i. Russl. Ers. Res. Aug. Meyer 4. Komp. Inf. Rgt. No. 91 geb. 9. Nov. 1887, gef. 2. Sept. 1915 i. Russl. Ers. Res. Wilh. Kayser 5. Komp. Ldw. Inf. Rgt. No. 31 geb. 24. Sept. 1882, gef. 24. Sept. 1915 i. Russl. Ers. Res. Friedr. Levin geb. 18. Dez. 1889 vermisst i. Russl. Die dankbare Gemeinde Gr. Breese. Sie gaben ihr Alles – Ihr Leben ihr Blut – Sie gaben es hin – Mit heiligem Mut – Für uns
ich kenne die Kirche. Habe da mit meiner Oma von 1965 bis 1970 gewohnt.
Das unterer Bild zeigt die Glienitzer Feldmark von der Anhöhe 108 ( Wittbarg) in westlicher Richtung gesehen. Ich denke , das dass obere Bild ebenfalls von der Höhe 108 aus aufgenommen wurde. Nur hier eben in östlicher Richtung. Es zeigt die Elbe und die Ortschaft Vockfey. Zu erkennen ist das Windrad auf der Scheune der Familie von Maak.
Hofstelle Nr.6, Nebengebäude an der hinteren Grundstückszufahrt - Blick vom Hauptgebäude Richtung Südosten. Im Hintergrund mittig das Dach von "Schmedts Kate" auf der anderen Straßenseite Links im Bild die alte Remise
Der Herr rechts mit dem Hut ist Gotthard Pollack, damals Jugendwart.
Dieses Haus ist die heutige Teplinger Str. 7 in Teplingen
Kennt jemand die beiden Hasselbrink? Sicher, dass die mit K am Ende geschrieben werden?
In diesem Haus haben mal meine Eltern gelebt, bevor sie ein Siedlungshaus in der Dannenberger Strasse gebaut haben. Aber meine Erinnerung ist: Tante Anna und ihre Schwester Mady. Und dass unser Luftsportverein uns dort zu seiner monatlichen Versammlung einlud.
Damals gab es noch die geliebte Kleinbahn in den Lemgow
Auf dem Erdgeschoss, hier im Bild, befand sich das Buero von Heinz Belling, Auto Reparatur, in welchem Betrieb mein Vater, Michael Mueller, tätig war. Meine Eltern und Ich wohnten oben (die 2 sichtbaren Fenster) von 1946 bis zu unserer Auswanderung nach Canada im Juni 1949.
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