Neue Bildkommentare

Das Bild zeigt das Haus Lange Straße 63 im Eingang stehend links Klara Siebenhüner (1892-1975)mit Ida geb.28.08.1915 (meine Mutter gest. 2010) auf dem Arm und Erich Siebenhüner (1884-1966), die Frau dazwischen und die anderen Personen sind mir nicht bekannt. Folglich datiert das Foto auf 1916. Anfangs war noch Carl du Mont (Zigarrengeschäft? später einige Häuser weiter zum Marktplatz) in dem Haus. Links Hausnummer 64 ehemals Johannes Sternberg. Seinerzeit schon ein Frisör (die Männer gingen damals z.T. täglich zum Rasieren und zur Bartpflege) später 1950er Frisör Tute danach Frisör Borg, Eltern von Rainer Borg. Nach dem Tode meines Vaters Heinz Röhl (1914-1979) kaufte Rainer Borg (es war schon Jahre vorher ein Kaufvertag abgeschlossen worden, da ich das Geschäft nicht übernehmen wollte) das Haus und eröffnete seinen Frisörsalon. Die 4 Töchter Siebenhüner, sowie ich selbst (1945) und meine jüngere Schwester Brigitte (1946) sind dort geboren worden.
Links die Volksküche mit Stall von Nettelman gegenüber Wohnhaus Nettelman (Amtshof)
Wenn mich nicht alles täuscht ist der Schüler auf dem Foto Sebastian Madsen. Rechts davon Vater Leo Madsen. Sebastian Madsen ist heute Sänger der sehr bekannten Band Madsen.
Das linke der 3 Fachwerkhäuser ist die Nr. 4, in der Mitte ist Nr. 6 und rechts ist Hausnummer 8. Meine Eltern wohnten zwischen Ende 1955 bis 1959/60 in dem Zweiständerhaus Nr. 6. Zwei meiner Geschwister sind dort geboren. Ich (*1964) habe dort - im Haus meiner Großtante Elli Hinze - als Kind noch drin gespielt, und ich erinnere mich daran, dass wir , wenn wir ins Haus von der Seite hineingingen, eine Schräge heruntergehen mußten. Unsere kleinen Spielzeugautos haben sich oft überschlagen, so steil ging es runter. Der Fußboden im Haus war ca. 50 cm tiefer als der Boden vor dem Haus. Rund ums Haus war eine betonierte kleine Ablaufrinne, damit das Regenwasser ablaufen konnte und nicht ins Haus kam.
Hier müßte es sich um den Weg zu den 1957 und 1959 gebauten Häusern von Kühn Nr. 25 und Hesse Nr. 26 handeln.
Zukunftsforscher Prof. Robert Jungk warnt vor der Nutzung der Kernenergie.
Der junge Mann, der die Hände in der Latzhose verschränkt hat,ist Hermann Jass jun. aus Wietzetze. Der zweite Helfer von rechts ist vermutlich Norbert Hersing aus Hitzacker, der dritte verm. Otto Meyer aus Bahrendorf, der vierte verm.Rainer Woijtke ebenfalls aus Bahrendorf. Alle waren beim Katastrophenschutz im Fernmeldezug.
Hallo Herr Preuß ! Könnten Sie zu mir Kontakt aufnehmen ?
Ein sehr schönes Bild! Eine Freimaurerloge hat sich Anfang 1950er im Jahn´s Hotel getroffen!
DAs Foto zeigt auf jeden Fall nicht die Schule in Gülden.
Ein seltenes Bild der MBB Bo 105 in BGS-Lackierung. Der Bundesgrenzschutz erhielt 5 Hubschrauber dieses Typs. Die ab 1971 eingeführten Hubschrauber wurden vornehmlich im Rettungsdienst geflogen und waren ab Anfang der 1980er Jahre gelb (später orange) lackiert.
Gut zu erkennen ist auf dieser Postkarte die Nutzung der Leitungsmasten: Hier sind es sicher Telefonleitungen, nicht die Stromversorgung. Im Gegensatz zu den Strommasten in der Stadt haben diese Holzmasten keine Blechhaube.
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