Ergänzung:
Neben der Braut sitzt die Mutter des Bäutigams Elli Kohrs (Witwe) und ihre Mutter (oder Schwiegermutter). Nach dieser traditionellen Gruppierung dürften neben dem Bräutigam die Eltern der Braut, Narstetds aus Simander, sitzen.
Pastor Frank war von 1897 bis 1930 Pastor in Woltersdorf, er verstarb 1946. Noch heute steht sein Grabstein auf dem Woltersdorfer Friedhof ....
Oben rechts steht meine Schwiegermutter Hilde Lange, geborene Stampehl, aus Schletau. Sie erinnert sich, dass es sich hier um einen Kochkurs in Schulzens privater Kochschule in der Clenzer Mühle gehandelt hat. Dieser erstreckte sich über eine längere Zeit im Winterhalbjahr, so dass die jungen Frauen, die wie sie weiter weg wohnten, bei Schulz übernachtet haben und nur am Wochenende nach Hause kamen. Um sie dorthin bringen zu können, musste sich ihr Vater ein Auto leihen. Das Ehepaar Schulz kochte damals auch auf zahlreichen Hochzeiten.
Als zweite von links steht meine Schwiegermutter Hilde Lange, geborene Stampehl, aus Schletau. Sie erinnert sich, dass es sich hier um einen Kochkurs in Schulzens privater Kochschule in der Clenzer Mühle gehandelt hat. Dieser erstreckte sich über eine längere Zeit im Winterhalbjahr, so dass die jungen Frauen, die wie sie weiter weg wohnten, bei Schulz übernachtet haben und nur am Wochenende nach Hause kamen. Um sie dorthin bringen zu können, musste sich ihr Vater ein Auto leihen. Das Ehepaar Schulz kochte damals auch auf zahlreichen Hochzeiten.
Der Zollbeamte ist denke ich Wolf Rüdiger Preuß
Hans, das erklärt meine Jugenderinnerungen an Vierhausen. Ich habe ein Foto von ihm aber leider nicht größer. Hier ein Link zu Postschulz:
http://www.vordem.de/images/60er-jahre/tarmitz-postbote.jpg
vergleicht man ID 11730, ist für mich deutlicher, dass es sich um Knöchelschuhe handelt, darüber sind die dunklen Kniestrümpfe sichtbar. Die Hose ist wohl eine "Knickerbocker", also eine Kniebundhose.
Das Kreiskrankenhaus - heute Capio-Elbe-Jeetzel-Klink war in den abgebildeten Gebäuden bis etwa 2010, exakt kann ich es nicht sagen. Es stand auf demselben Gelände und war ein weit verzweigter Flügelbau. Der heutige Haupteingang entspricht des damaligen Bereiches hinter dem Haupteingang und über den Hauptflur hinweg. Vom Altbau ist noch 1 Trakt erhalten, vielleicht auch zwei. Dort war die Innere 1/Urologie, bzw ursprünglich die Isolierstation.
Das erste Krankenhaus ausserhalb des Stadtkerns wurde 1888 (?) im damaligen Ort Prisser (heute Johanniterhaus) erbaut. Ich nehme an, von dort aus erweiterte sich das Gelände stetig, bis zum Neubau des abgebildeten Krankenhauses. Im Bereich zwischen Johanniterhaus und Neubau waren noch das Storchenhaus, die Personalwohnheime, Ärztehäuser und das Verwaltungsgebäude.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme schon ein betagtes Fahrzeug: m. E. ein Opel 8/40 PS. Gebaut wurde dieses Modell zwischen 1928 und 1930.
Bei den Lanz handelt es sich um den Vorgänger der D1706/2206 den D5506 "Allzweck Bauernbulldog" mit 16 PS. Das ist tatsächlich noch ein Glühkopf-Bulldog. Auf den ersten Blick erkennt man Ihn am langen Luftansaugrohr und dem runden Auspuffrohr. Aufgrund der sehr guten Bildqualität kann man auch den Seitenglühkopf deutlich erkennen.
Hallo Herr v. d. Heyde,
das kann ich ihnen leider (noch) nicht beantworten. Nur so viel: Mein Urgroßvater hat den ersten Bauabschnitt der heute bekannten Fassade 1907 errichtet und dazu ein zuvor dort stehendes Gebäude abgerissen.
Welches dieses auf dem Foto sein könnte, ist mir ebenso noch unbekannt.
Schützenkönig 1957 Ernst Schulz Lüchow
Justizangestellter