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Rechte Seite, erstes Haus, heute Sander, noch vor dem Aufstocken in Fachwerkbauweise.
Rechte Seite, erstes Haus, Schlachterei Schulz jetzt aufgestockt. Fünftes Haus, "Hospital" jetzt ohne Dachgiebel. Links, erstes Haus, Stellmacherei Baark, vor dem Anheben, Schwelle nach Fahrbahnerhöhung noch unter Niveau. Zwerchhaus noch nicht aufgesetzt.
Rechte Seite: - Erstes Haus, hier wurde um 1930 ein Zwerchhaus aufgesetzt. - Zweites Haus, Schlachterei Schulz, die Symetrie der Zwerchhäuser mit dem dritten Hause, links und rechts vom Notgang, wurde durch Aufstockung aufgehoben. - Sechstes Haus, ehemals u.a. Hospital, hier noch mit Dachgiebel.
Der Straßenneubau führt zu der absurden Situation, dass an beiden Enden der Hauptstraße die neue Fahrbahn für ein zügiges Befahren sich in Neigung begibt, sodass sich die Bürgersteige auf der jeweils erhöhten Seite zur Bebauung hin neigen und das Regenwasser nicht weg, sondern hin zur Bebauung geleitet wird, und, dass die Fahrbahn sich, noch in gerader Achse der Architektur schon frühzeitig in eine Kurvenlage begibt, was zur Folge hat, dass vor dem Forstamt und vor Horstmanns der Bürgersteig extrem schmal wird, und die Vibrationen durch LKW und Landwirtschaftliches Großgerät sehr direkt auf die Gebäude übertragen wird.
Hier sieht man noch die Hausbäume, gepflanzt von Heinrich Baark jun., die historisch nur auf der Nordseite der Hauptstraße und immer Zweck,- und Architekturgebunden in Höhe und Abstand standen. Die beiden linken Bäume wurden von mir nach jahrelanger Vorzucht in Absprache mit dem Amt für Denkmalpflege in Hannover ersetzt.
Links der Lenzener Weg runter in die Wiesen zur Seege hin. Das Gelände wurde bald für den Bau eines Feuerwehrhauses aufgehöht.
Ganz links die neue Werkstatt von 1933. Die drei stehen hier, wo sich die alte Werkstatt befand. Die Wagenschuppen wurden später ebenfalls umgebaut.
Die Kinder von Mathilde und Heinrich jun. in der Reihenfolge der Geburt: - Thyra, ging als "Mädchen" nach Berlin Friedenau in einen Haushalt, und heiratete in der Folge dort den Sohn des Hauses Färber. Nach dem Krieg lebten sie in Lüneburg. - Heinrich, als Nachfolger der Stellmacherei gedacht, starb im 2 Weltkrieg in Russland. - Wilhelm, starb ebenfalls im 2. Weltkrieg in Russland. - Lothar, ging ins Rheinland, nach Neuwied, und arbeitete dort bei Rasselstein. - Rudolf, machte nach dem Krieg noch den Meister, um die Stellmacherei zu übernehmen. Nach dem Niedergang des Handwerkes ging er ebenfalls ins Rheinland, arbeitet erst als Zimmermann, dann, nach einer Umschulung zum technischer Zeichner, bei der Kraftversorgung Rhein-Wied AG. Rudolf war verheiratet mit Else, geb.Goth aus Penkefitz. Sie bauten sich in Pleckhausen einen Bungalow. die Söhne sind Rudolf und Wolfgang (ich). Mein Bruder eröffnete nach der Wende mit seinem Partner ein ital. Eiscafé in Wittenberge, welches mehrfach vom Land Brandenburg ausgezeichnet wurde, und lebt jetzt (als Rentner) im Elternhaus in Pleckhausen. Ich, der Erbe des Gartower Besitzes, lebe, nach diversen Stationen, jetzt im von mir handwerklich restaurierten Haus in Gartow.
...und natürlich die Schwester Emma Baark, die, ein wenig gehbehindert, im Hause in einer kleinen separaten Wohnung unter dem Dach wohnen blieb und sich durch Schneiderarbeiten ernährte.
Auf dem Wiederaufbauplan nach dem großen Brand war am Ende der jetzt verlängerten Hauptstraße und verlegten Graben eine Verengung der Bauweise, quasi als eine Art "Tor" vorgesehen. Dies wurde nie realisiert. Aber auf dem Plan sieht man, dass unser Grunsstück in den Staßenraum einragt. Hier wurde um 1933 das Holzlager für die neue Werkstatt am Graben errichtet und die alte Werkstatt, Hofmitte, abgerissen.
Heirat Adele und Adolf Subke, er langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Tobringen
Zweites Haus rechts, Schlachterei Schulz, hier jetzt das Zwerchhaus (vergleiche drittes Haus rechts) ersetzt durch Aufstockung.
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