Hier sehr deutlich zu sehen, die Hausbäume, individuell gepflanzt und gezogen, als Schattenspender, auf der Nordseite. Die Südseite war selbstredend ohne Bepflanzung, da die Räumlichkeiten immer ohne Sonneneinfall sowieso eher dunkel waren.
ganz links 1. Ottmar Huget 2. Günter Reek 4. August Wellmann ganz rechts Arnold Huget daneben Hans Jörg Deppe
Wache links nochmal Bäckermeister Rath und Friedrich Wilhelm Roggan
Hallo, Nr. 8,9,10 passt nicht, müsste wenn dann gespiegelt sein, dann wäre die Linde vor der 8 aber auf der falschen Seite... aus meiner Sicht ist das nicht Bussau, Grüße
...und die Gesellschaft auf einem sogenannten Kaleschen-Wooch. Die Kaleschen bezeichnen die ausgezierten Kastenwagenwände. Diese Wagen wurden auch zur Kirchfahrt benutzt, als die Kutschen noch nicht so verbreitet waren.
Das Bild scheint seitenverkehrt, vgl. ID: 39818 und weitere haben das zerstörte/verformte Geländer auf der linken Seite, ebenso ist der Geländeverlauf auf DDR-Seite ein Indiz.
Rechts Schmiede und Landmaschinenhandel Sander. Verkaufte u.a. Cormick Trecker und Mähbinder.
ganz links Werner Heldt,4. von links Ernst Stappenbeck Senior Malermeister,die Dame ist Annemarie Heldt die Schwester von Werner
Blankes waren im Hause Langestr19, Brünger. Siehe auch Archivnr. 43384
Links ein typischer Paul Hörster Reisebus als Linienbus umfunktioniert.
siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Conrad_Wilhelm_Hase
Der Architekt Conrad Wilhelm Hase hat diese Bauskizze angefertigt. Der Umbau 1865/66 wurde durch ihn gestaltet.
Elbkilometer 487 (Wootz) gegenüber Gorleben gelegen. Die Wirtschaftsgebäude im Hintergrund wurden vor der Wende abgerissen.