Dannenberg
Hermann-Löns-Straße
Datum: 1960 - 1979
Beginn der Bebauung Develang
Bildnummer des Archiv der Samtgemeinde Elbtalaue: C3 K 11-3
Zur Geschichte des Kreiskrankenhauses hat uns Dr. med. Richard Müller einen ausführlichen Text hinterlassen:
"Geschichte des Kreiskrankenhauses in Dannenberg/Elbe
Dannenberg hat eine alte Krankenhaustradition. Schon im Mittelalter gab es ein Hospital, St. Georg, in dem Kranke und Sieche gepflegt wurden. Im 14. Jahrhundert saßen im Gartower Schloß Ritter des Johanniter-Ordens, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, Krankenhäuser zu errichten und zu erhalten. 1883 faßte der Johanniter-Orden den Plan, in Dannenberg "ein Hospital für Kranke und Sieche zu stiften". Baubeginn war 1885. Am 26. September 1886 wurde es eingeweiht.
Die Kosten für den Bau betrugen 110.000,— Mark
für das Grundstück 4.319,— Mark
für die Einrichtung Mark 20.000,—
insgesamt: 134.319,— Mark
Bei der Eröffnung des Krankenhauses standen 27 Betten zur Verfügung. Die Belegung schwankte im 1. Jahr zwischen 3 und 14, stieg aber bald an. Die Schwestern stellte das Henrietten-Stift in Hannover, die ärztliche Tätigkeit übernahm nebenamtlich der jeweilige Kreisarzt. Von November 1914 an diente das Haus als Reservelazarett. Da aber im ganzen Landkreis nur noch Sanitätsrat Dr. Haupt in Hitzacker als einziger Arzt zur Verfügung stand, war die ärztliche Betreuung ungenügend, und das Reservelazarett in Dannenberg wurde wieder aufgelöst. Eine Grotte und ein kleines Denkmal im Park erinnern noch heute an diese Zeit.
Nach dem 1. Weltkrieg sah sich der Johanniter-Orden durch die Inflation gezwungen, das Krankenhaus dem Landkreis Lüchow-Dannenberg zu überlassen, das von da an "Johanniter-Kreiskrankenhaus" genannt wurde. Der Orden blieb aber Eigentümer von Grundstück und Haus. Der Landkreis nahm nun umfangreiche bauliche Veränderungen und Erweiterungen vor und baute 1929 auf dem angrenzenden kreiseigenen Grundstück das sogenannte "Isolierhaus", das später Frauenklinik werden sollte [siehe u.a. ID 20298]. Dr. Städtler vom Henrietten-Stift in Hannover wurde als Krankenhausarzt berufen und war dort bis 1949 tätig. Seine Praxis hatte er in der Stadt Dannenberg. Etwa 10 Schwestern und 1 Oberschwester kamen vom Henrietten-Stift in Hannover und übernahmen den Pflegedienst zusammen mit 1 Pfleger. Im Parterre des Haupthauses waren die Männer-Station und 2 Operationsräume. Ein kleiner Raum ohne Fenster diente als Dunkelkammer.
Das sogenannte Röntgenarchiv befand sich in einem Wandschrank, der sich beim Öffnen automatisch entleeren konnte. Es gab damals eine OP-Schwester. Angelernte Schwestern von den Stationen machten Narkosen und assistierten bei Operationen. Wenn zusätzlich jemand gebraucht wurde, half die Oberschwester. Im Souterrain befanden sich u. a. die Küche und die Vorratsräume. Die Schwestern wohnten unterm Dach. Das Krankenhaus bestand nunmehr aus dem Haupthaus, einem Nebengebäude, einem Isolierhaus, der Waschküche, einem Schweinestall und einer Leichenhalle. Die Zimmer in dem Nebengebäude wurden für gehfähige Patienten gebraucht. Später wurde dort ein Büro eingerichtet. Die Büroarbeiten erledigte die Oberschwester. Der Direktor der Kreissparkasse, der im Vorstand war, kam regelmäßig und machte mit der Oberschwester die Abrechnung. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs, als der Flüchtlingsstrom einsetzte, wurden hinter dem Isolierhaus eine Holzbaracke, in der Personal untergebracht wurde, und eine Steinbaracke, um weitere Patienten aufnehmen zu können, gebaut. Dieses Steinhaus dient heute noch dem betriebseigenen Kindergarten als Unterkunft.
Nach dem 2. Weltkrieg flohen viele Menschen aus der damaligen sowjetisch besetzten Zone über die Elbe und viele wurden vorübergehend im Landkreis Lüchow-Dannenberg seßhaft, der zu dieser Zeit bis zu 76.000 Einwohner hatte. Auch eine Reihe von Fachärzten, besonders Chirurgen und Internisten, übten im Dannenberger Krankenhaus eine vorübergehende Tätigkeit aus, bis schließlich eine Konsolidierung eintrat. Am 1.2.1948 wurde der Internist Herr Dr. Niedner vom Landkreis mit der Einrichtung einer Inneren Abteilung in Dannenberg beauftragt. Diese wurde in der sogenannten Steinbaracke untergebracht, und das Isolierhaus stand für Kranke mit Infektionen zur Verfügung. Da das Krankenhaus durch den Bevölkerungszuwachs zu eng wurde, übernahm der Landkreis in Meudelfitz bei Hitzacker ein Barackenlager, in dem vorher ein kriegswichtiger Betrieb untergebracht war, und richtete hier eine 2. Innere Abteilung und ein Altersheim ein.
Zum Leitenden Arzt wurde der Internist Herr Dr. Klink gewählt, der seine Tätigkeit im Sommer 1949 aufnahm und mit der Übersiedlung der Abteilung in das neuerbaute Kreiskrankenhaus in Dannenberg dort noch bis zum 31.12.196A als Chefarzt tätig war. 1948 wurde im alten Krankenhaus als 3. Fachabteilung eine Geburtshilflich-Gynäkologische Abteilung eingerichtet. Leiter wurde der Gynäkologe Herr Dr. Baumm,der aus russischer Kriegsgefangenschaft kam.
Die Abteilung wurde in den Räumen des Isolierhauses untergebracht. Nach glaubwürdigen Aussagen nisteten seit dieser Zeit Störche auf dem Dach des Hauses. Der zunehmende Bettenmangel im Dannenberger Krankenhaus führte dazu, daß der Landkreis die Innere Abteilung in Dannenberg auflöste. Herr Dr. Niedner wurde entlassen und er-öffnete eine Internistische Fachpraxis in der Stadt. Die Zimmer in der Steinbaracke standen nunmehr der Chirurgischen und der Geburtshilflich-Gynäkologischen Abteilung zur Verfügung. Das Kreiskrankenhaus in Dannenberg hatte nunmehr einschließlich der Inneren Abteilung in Meudelfitz 148 Betten.
Es gab auch Assistenzärzte, wenn auch nur in geringer Zahl. Die Narkosen z. B. wurden immer noch von Schwestern gemacht. Inzwischen hatte man auch ein Labor im Souterrain des Isolierhauses eingerichtet. Der Anfang für die Fachabteilungen wurde außerordentlich erschwert durch den Mangel an allem. Man war froh, wenn man Ausrüstungsgegenstände, die aus Lazaretten stammten, auftreiben konnte. Die Geburtenzahl nahm nach dem Kriege so zu, daß zusätzlich in der Stadt Hitzacker die "Pension Deicke", die damals als privates Entbindungsheim fungierte, vom Landkreis gemietet wurde. Dorthin wurden die gesunden Wöchnerinnen verlegt und von Dannenberg aus betreut. 1949 übernahm Herr Dr. Otte als Chefarzt die Chirurgische Abteilung. 1950 wurden die Diakonissen des Henrietten-Stiftes abberufen, und die Schwestern des Roten Kreuzes Lüneburg übernahmen unter der Leitung der Oberschwester Annemarie die Betreuung der Patienten. Da das Rote Kreuz aber nicht alle Stellen besetzen konnte, arbeiteten zusätzlich auch freie Schwestern und Schwestern des Agnes-Karrl-Verbandes im Krankenhaus.
Nachdem die Bediensteten zunächst glücklich waren, nach dem Kriege ein Dach über dem Kopf gefunden zu haben, selbst wenn es buchstäblich die Dächer der Krankenhausgebäude waren, und nachdem 1948 mit der Währungsreform der Schwarzmarkt verschwand und die wirtschaftliche Situation sich besserte, so daß man seinen Bedarf normal wieder in Geschäften decken konnte, wurde die notdürftige Unterbringung als bedrückend empfunden. Die Schwestern der Schwesternverbände erhielten damals kein Gehalt sondern nur ein Taschengeld von ihrem Verband. Der Landkreis als Träger des Krankenhauses zahlte eine Ablösungssumme an den Schwesternverband. Dafür wurde diesen Schwestern garantiert, daß sie nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben in einem Schwesternheim ihres Verbandes den Rest ihres Lebens zubringen durften und alles Lebensnotwendige erhielten. In dieser Situation beschloß der Landkreis, ein Schwesternhaus zu hauen. Es konnte 1957 bezogen werden. Es besteht heute noch und ist das Mittelstück der nach beiden Seiten erweiterten Schwesternheimanlage.
Obwohl unter den einfachen, z. T. primitiven Bedingungen hervorragende pflegerische und ärztliche Tätigkeit geleistet wurde, reichten die vorhandenen Einrichtungen, auch infolge der zunehmenden Patientenzahl, nicht mehr aus, so daß sich der Landkreis entschloß, ein neues Kreiskrankenhaus in unmittelbarer Nähe zu errichten. Die Planungen konnten 1958 abgeschlossen werden. Im gleichen Jahr schied der Gynäkologe Herr Dr. Baumm wegen Erreichen der Altersgrenze aus. Als sein Nachfolger wurde Herr Dr. Müller gewählt. Der Bau des neuen Krankenhauses verlief planmäßig, und es konnte am 24.7.1961 bezogen werden. Im Herbst des gleichen Jahres wurde dann noch die Innere Abteilung aus dem Barackenlager in Meudelfitz in das neue Krankenhaus verlegt, so daß nun alle Abteilungen unter einem Dach waren. Der Johanniter-Orden übernahm wieder die ihm gehörenden Gebäude und richtete nach eingehender Renovierung ein Altersheim ein, da die vorhandenen Heime nicht mehr ausreichten.
Die Kosten für den Bau des neuen Krankenhauses beliefen sich einschließlich Grundstückskosten auf etwa 4,5 Mill. D-Mark, ein Betrag, der heute unter einem Jahresetat liegt. Der Pflegesatz lag 1958 z. B. unter 30,— DM pro Tag, was in erster Linie durch die damals geringen Personalkosten erreichbar war. 1958 berief das Rote Kreuz seine Schwestern von Dannenberg ab. Es wurde daraufhin ein Vertrag mit dem Agnes-Karrl-Verband geschlossen, der zusammen mit freien Schwestern die Pflege übernahm. Die erste Oberin war Schwester Jutta, später Magdalene Groll. Auch unsere jetzige Oberschwester Irene Pahlen gehört diesem Verband an.
Die Verwaltung im Krankenhaus in Dannenberg wurde in den 1950er Jahren von Herrn Soltau, der von der Kreisverwaltung abgestellt war, und 2 Angestellten erledigt. Mit dem Umzug in das neuerbaute Krankenhaus wurde ein neuer Verwaltungsleiter, Herr Rückert, eingestellt, der nach einiger Zeit das Haus wieder verlassen mußte. Sein Nachfolger wurde Herr Mintschke, der in der Kreisverwaltung bereits das Gesundheitsreferat bearbeitet hatte. Er war von 1962 bis 1974 tätig und schied nach Erreichen der Altersgrenze aus. Sein Nachfolger wurde Herr Sierau, der aus der Verwaltung des Stadtkrankenhauses in Wolfsburg hervorging.
Am Ende des Jahres 1965 schied der Chirurg Herr Dr. Otte wegen Erreichens der Altersgrenze aus. Zu seinem Nachfolger wurde sein Oberarzt Herr Dr. Spieß gewählt, der von 1966 bis 1978 Chefarzt war. Ihm folgte wiederum der Oberarzt Herr Dr. Bräunling, der am 1.7.1978 die Leitung der Chirurgischen Abteilung übernahm.
Als Leiter der Inneren Abteilung war, wie bereits berichtet, Herr Dr. Klink Ende des Jahres 1964 ausgeschieden. Als sein Nachfolger wurde Herr Dr. Niedner wieder eingestellt, der bereits nach dem Kriege kurze Zeit Leiter der Inneren Abteilung war. Er arbeitete noch 10 Jahre, bis er am 30.6.1975 infolge einer Erkrankung vorzeitig ausscheiden mußte. Als sein Nachfolger wurde Herr Dr. Vogt gewählt, der seinen Dienst am 1.10.1975 aufnahm.
Nachdem sich Anaesthesie und Intensivmedizin als Spezialgebiete etabliert hatten und es infolgedessen schwierig war, einen Facharzt als Leiter einer Anaesthesie-Abteilung an das Krankenhaus zu gewinnen, gelang dieser Schritt am 1.10.1975. Der Facharzt Herr Dr. Ticcarli begann, eine Mannschaft aufzubauen, die die Narkosen im Krankenhaus nun selbständig übernahm, und er wurde intensiv-medizinischer Berater, weil eine
Intensiv-Abteilung noch nicht eingerichtet werden konnte. Seine in England erworbene ausgezeichnete Ausbildung wurde jedoch aufgrund fehlender Vereinbarungen zwischen Deutschland und England nicht anerkannt, so daß er keine Fachärzte ausbilden durfte, was zur Folge hatte, daß er uns wieder verließ, weil er keine geeigneten Ärzte mehr als Mitarbeiter einstellen konnte. Sein Nachfolger war Herr Dr. Dakn, der auch nur bis Ende 1976 blieb. 1977 wurde dann der Bau einer Intensiv-Abteilung beschlossen, die 1979 in Betrieb genommen werden konnte. Für die Leitung konnten die Anaesthesisten Herr Dr. Saradj am 1.3.1977 und Herr Dr.
Yassine am 1.7.1977 gewonnen werden. Sie bauten zunächst die Anaesthesie-Abteilung auf, später die Intensiv-Abteilung, nachdem bereits 2 Jahre vorher Herr Dr. Vogt eine internistisch ausgerichtete Intensiv-Station in der Inneren Abteilung eingerichtet hatte.
Als Belegärzte waren vorübergehend im Krankenhaus tätig der Augenarzt Herr Dr. Vollmer aus Lüchow, der über längere Zeit eine operative Tätigkeit entfaltete, und, nur für kürzere Zeit, der Kinderarzt Herr Dr. Skibbe aus Lüchow.
Während der 1. Hälfte der 1970er Jahre fanden neue Untersuchungstechniken und -methoden ihren Eingang im Kreiskrankenhaus. Ich erwähne nur die Ultraschalluntersuchungsmethoden und die Fortschritte und Erweiterungen der endoskopischen Methoden. Hinzukamen die elektronischen Überwachungsmethoden, zunächst im Kreißsaal, später durch die Anaesthesisten im Operationsbereich und dann in der Intensivmedizin. Zu erwähnen sind auch die Implantation von Herzschrittmachern und die Einpflanzung von Endoprothesen, sowie die Entwicklung der apparativen Untersuchungsmethoden im Labor und schließlich die Automatisierung und die enzym-chemischen Untersuchungen, die heute aus der Diagnostik nicht mehr wegzudenken sind.
Der zunehmende Anfall von Unfall-Verletzten machte den Bau eines Operationssaales für Knochenchirurgie erforderlich, der 1973 mit einem Aufwand von 900.000,— DM errichtet wurde. Im Jahr darauf wurde die erste Hüftgelenksendoprothese eingepflanzt. Gleichzeitig wurde eine Klimaanlage für den Operationsbereich eingebaut.
Schon vorher, im Jahre 1967, war eine Erweiterung des Krankenhauses notwendig geworden, da die alte Infektions-Abteilung nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen entsprach. Es wurde eine neue Infektions-Abteilung mit 14 Betten gebaut, außerdem eine allgemeine Bettenstation mit 21 Betten. Die Betten der alten Infektions-Abteilung standen nunmehr der Inneren und der Chirurgischen Abteilung zusätzlich zur Verfügung. Die Kosten für diese Baumaßnahmen beliefen sich auf 800.000,— DM. Nachdem der Landkreis als Träger des Krankenhauses schon jahrelang Landesmittel für die Erweiterung und für bauliche Verbesserungen im Krankenhaus beantragt hatte, Dannenberg aber auf der Liste der Bedürftigen ziemlich am Ende rangierte, schien sich im Jahre 1974 eine Wende plötzlich anzubahnen. Die Bundesregierung plante in Verbindung mit der Landesregierung die Errichtung einer großen Wiederaufbereitungsanlage für atomare Brennstoffe im Raume Gorleben. Ein goldener Regen schien auf den Landkreis Lüchow-Dannenberg zuzukommen, und für die Renovierung und Erweiterung des Kreiskrankenhauses wurde von einer Bausumme von 18,4 Mill. DM aus Bundesmitteln gesprochen. Alte Planungen wurden aus der Schublade geholt, neue gemacht und ein Architektenwettbewerb vorbereitet. Als die Regierung erkennen mußten, daß der Bau einer Wiederaufbereitungsanlage gegen den sehr deutlich artikulierten Willen der Bevölkerung politisch nicht durchsetzbar war, standen die angekündigten Millionen ebenso plötzlich nicht mehr zur Verfügung und die Pläne verschwanden erneut in den Schubladen.
Die Krankenhausleitung, ein Gremium, bestehend aus den Chefärzten, dem Verwaltungsleiter und der Pflegedienstleitung, das 1974 gegründet wurde, beschloß daraufhin, die notwendigsten baulichen Veränderungen und Modernisierungen mit eigenen Kräften, d. h. den Handwerkern des Krankenhauses, und mit eigenen Mitteln aus dem Etat durchzuführen. So gelangen in jahrelanger mühevoller Kleinarbeit Verbesserungen von denen besonders die Erweiterung des Labors, die Verlegung der Arzneimittelausgabe und eine Umgestaltung der Röntgenabteilung zu erwähnen sind.
Abgeschlossen am 31.7.1981."
Herkunft:
Peter
Wentzel
Quelle:
Archiv der Samtgemeinde Elbtalaue
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Krankenhaus • Landschaft
Archiv-ID: 19820